Website, Flyer & Co.

Wissenswertes von A – Z

Briefpapier

Selbstverständlich ist hinlänglich bekannt was man unter dem Begriff „Briefpapier“ versteht. Oft wird aber über den positiven Eindruck und das Statement was man damit setzen kann, leider nicht nachgedacht. Ein schriftliches Angebot im feschen Design welches die Identität optimal mit diesem Medium transportiert, lässt weniger Raum für Argumente das Angebot abzulehnen.
Man suggeriert dem Empfänger eine entsprechende Qualität.

Folglich ist es leichter zu überzeugen und für den Kunden zu verstehen, dass jene eben auch ihren Preis hat. Vorausgesetzt natürlich, dass dem auch tatsächlich so ist.

Broschüre

Ein Unterschied zum Folder, ist, dass die Broschüre nicht gefalzt, sondern geheftet wird. Der zweite und spannendere Unterschied ist aber, dass man viel mehr Platz hat seine Infos an den Mann bzw. die Frau zu bringen.

Durch die Heftung kann man mit ihr weitaus umfangreichere Präsentation erstellen. Wenn es also für ein Produkt notwendig ist, somit ausführlicher informieren. Sie ist sehr flexibel einsetzbar.

Jeder kennt Broschüren zum Beispiel aus dem Autohaus. Dort findet man häufig modellspezifisches Werbematerial, welches anschließend mit nach Hause genommen werden kann. Folglich ist es dann einer echter Wettbewerbsvorteil, wenn die Broschüre sehr ansprechend gestaltet ist und man immer wieder angeregt wird sie durchzublättern.

Eine hervorragende Gelegenheit um Kunden die Qualität seines Unternehmens näherzubringen und positiv im Gedächtnis zu bleiben. Der nächste Schritt lässt somit nicht lange auf sich warten.

Flyer

Die meisten Menschen verstehen unter einem Flyer den klassischen, weil oft verwendeten, DIN-A6-Flyer. Seltener ist einem das A5, A4, … Format geläufig.

Bei der A6-Version ist es sehr entscheidend welche Services man anbietet, man bewerben möchte und welche Zielgruppe man hiermit ansprechen will. Jeder kennt die Handzettel aus touristischen Gebieten, wo dann Events, Bootsfahrten usw. angepriesen werden. Sicherlich kann es gerade für eine jüngere Zielgruppe Sinn machen seine Informationen im A6-Format zu verpacken – die Druckkosten halten sich in Grenzen. Leider schwingt aufgrund der genannten Assoziationen, aber auch oft ein niedriges Niveau im Subtext mit.

Daher erreicht man ein Business-Klientel besser mit dem Pendant – der Postkarte.

Folder

Der Folder wird auch Prospekt genannt und oft mit dem Begriff Broschüre verwechselt. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er gefaltet, somit mit Falzungen versehen und nicht geheftet wird. Ein Klassiker um Informationen über sein Unternehmen ansprechend visuell zu transportieren. Bietet man zum Beispiel ein Produkt an, ist der Folder ein optimale Übersicht um dem Kunden die wesentlichen Facts näherzubringen.

Hier hat man die Möglichkeit eine Geschichte zu erzählen und dem Verbraucher seinen Markenkern atmosphärisch, in Layout, Bildsprache und Farbe zu präsentieren.

Inserat

Eine Investition die sich meistens lohnt. Von besonderer Wichtigkeit ist es die Message der Zielgruppe des Print-Mediums entsprechend aufzubereiten. Außerdem sollte es ein gewisses Geschäftspotenzial für die geworbenen Services, Produkte, etc. bei den Empfängern der Zeitung oder des Magazins geben.

Katalog

Da wir hier davon ausgehen nicht allzu sehr im Detail die genaue Definition erklären zu müssen, möchten wir den Fokus lieber darauf legen die Herausforderungen eines Kataloges näher zu erläutern.

Man nimmt sich einen Katalog aus Interesse mit oder hat ihn vielleicht auch abonniert. Häufig geht es um die Darstellung vieler Informationen. Denn in den allermeisten Fällen ist ein Katalog das Medium um dem Interessenten damit eine Übersicht über die gesamte Produktpalette zu verschaffen. Wodurch viele Unternehmen dazu neigen jede noch so erdenkliche freie oder auch nicht freie Fläche zu nutzen. Leider häufig mit Rabatten, bunten Aufmerksamkeiten und daraus resultierend zum Beispiel auch vielen verschiedenen Schriftgrößen.

Das bringt Unruhe und macht vor allen Dingen einen unseriösen Eindruck – less is more.

Mappen

Ordner oder auch Mappen sind nicht zwangsläufig für jedes Unternehmen notwendig. Bietet man aber Workshops, Weiterbildungen, etc. an, oder gehört es gar zur zentralen Geschäftsidee, sind es wie Taschen eine sehr gute Möglichkeit positiv und ohne weiteres Zutun auf seine Leistungen aufmerksam zu machen – optimale wandelnde Werbung. Aber bitte mit Stil.

Plakat

Aufgrund der sich meistens im öffentlichen Raum befindlichen Positionierung ist die fundamentalste Intention, dass das Plakat ins Auge stechen soll. Im Gegensatz zu Foldern, Katalogen, etc. geht es bei diesem Werbemittel hauptsächlich darum eine knackige Message zu liefern. Die Zielgruppe auf der Straße ist eine die sich nicht aktiv für das Informationsmaterial eines bestimmten Unternehmens entschieden hat. Sie agiert somit passiv, weshalb man mit einer aktiven Werbung auf sich, sein Produkt oder seine Dienstleistungen aufmerksam machen kann. Generell sollte die Typografie groß und gut lesbar sein und die Farben kontrastreich gewählt werden.

Postkarte

Wie der Flyer findet man die Postkarte häufig standardmäßig im klassischen DIN-A6-Format. Diese Größe lässt sich hervorragend an sämtlichen Stellen zur Mitnahme positionieren und zuvor optimal in einer Tasche ohne großen Aufwand an eben diese Plätze transportieren. Sie hat zum einen stärkeres Material als ein Flyer, wodurch einem die Haptik zurecht eine höhere Qualität suggeriert, und zum anderen ist sie etwas, was wir Menschen seit jeher mit etwas Positivem verbinden. Dass man eine Postkarte an andere Menschen persönlich verschicken kann, lässt viel Spielraum für das Design und die Message der Karte.

Die Firmenpräsentation wird so Teil der sehr persönlichen Kommunikation zwischen zweier Menschen oder Unternehmen.

Visitenkarte

Der erste Eindruck ist oft der Wichtigste und kann somit entscheidend sein. Auch wenn die Visitenkarte nicht mehr den Stellenwert besitzt, wie vor dem Internetzeitalter, sie hat nach wie vor eine besondere „Kraft“. Viele Unternehmen unterschätzen das.

Eine Visitenkarte übergibt man in den meisten Fällen persönlich weshalb sie eine hervorragende Chance ist, um dem Gegenüber als Person, aber vor allen Dingen auch als Unternehmen im Gedächtnis zu bleiben. Und um eben nicht, wie viele ihrer Artgenossen, nach dem Austausch im Nirvana zu verschwinden. Die Visitenkarte ist ein Markenzeichen und man hat mit ihr die Möglichkeit die Corporate Identity unmissverständlich zu transportieren. Somit kann man sich also gleich deutlich, höchstpersönlich und ohne viele Worte vom Marktbegleiter abheben.

Sie besitzt also nach wie vor einen besonders hohen Wert.

Website

Die Website ist das Flagship der Firmenpräsentation. Dafür gibt es vielerlei Gründe. Sämtliches Kommunikationsmaterial, ob Visitenkarte, Flyer oder Plakat, beinhalten die Domain der Homepage, sodass potenzielle Kunden sich anschließend auf der Website weiter über das entsprechende Angebot des werbenden Unternehmens informieren können.

Ein Hauptgrund des Internet-Siegeszuges ist die Tatsache, dass die Menschen durch Smartphones und der generell zunehmenden Digitalisierung rund um die Uhr im World-Wide-Web Informationen sammeln können. Somit wird heutzutage im Umkehrschluss wiederum vorausgesetzt, dass jedes seriöse Unternehmen auch eine adäquate Internetpräsenz mit lässigem Webdesign besitzt. Denn es ist nur menschlich, dass bei der Vielzahl an Möglichkeiten und Angeboten, die Gunst des Zeitalters genutzt wird, um sich möglichst schnell, absolut einfach alle nötigen Informationen über Unternehmen einzuholen. Man will sich ein optimales Bild machen, sodass man abwägen kann, ob sich weitere Schritte lohnen. Als Betreiber der Website hat man, je nach Budget, ein schier unendliches Spektrum an Flexibilität, um die Ansprüche des schnelllebigen Users zu befriedigen. Verwendet man für seine Homepage ein Content-Management-System wie WordPress, stehen die Türen für maximale Sicherheit und Flexibiltät in Erweiterungen und Möglichkeiten weit offen. Sämtliche Geschäftsvorgänge aus dem Marketing wie der Kommunikation in Form von Kontaktformular, Online-Shop, Newsletter, etc. lassen sich 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche vollkommen automatisiert steuern.

In nahezu jeder Branche ist die Website, das wichtigste Kommunikationsmittel um sein Unternehmen in den unterschiedlichsten Facetten zu präsentieren. Und ist das Webdesign stimmig, freut sich der potenzielle Kunde, kommt zurück, und wird zum „echten“ Kunden.

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