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Farbe – Sinnbild der Identiät

28.04.2017 | 4 Kommentare

Farbe umgibt uns und erfreut uns. Sie kann anregend, inspirierend, aber auch abstoßend sein. Sie kann unsere Stimmung beeinflussen und man assoziiert Werte, Botschaften und Erinnerungen mit ihr. Wir möchten darüber berichten wie wichtig eine strategische Farbwahl für die Kommunikation eines unmissverständlichen Unternehmensimages ist. Gerade im Bereich Corporate Design und Corporate Identity gibt es zwischen Kunden und Agenturen häufig Unstimmigkeiten, da die Herangehensweisen zum Teil unterschiedlicher kaum sein könnten.

Gesunder Prakmatismus

Vielleicht haben Sie eine Lieblingsfarbe oder mehrere Farbtöne die Sie ansprechen. Sie kaufen sich Accessoires, oder streichen Wände in Ihrer Wohnung in der favorisierten Farbe. Sie sind gerne von dieser positiven Stimmung umgeben die diese bei Ihnen erzeugt. Absolut verständlich und tangiert auch uns als Experten immer wieder in unserem Privatleben.

Schwierig wird es allerdings, wenn dieses rein subjektive Empfinden einen starken Einfluss auf Farbentscheidungen im Geschäftswesen hat. Denn man sollte in beruflichen Angelegenheiten die persönliche Sympathie oder Antipathie gegenüber einer Farbe außer Acht lassen. Jeder Farbton ist einer besonderen Bedeutung beizumessen, weshalb persönliche Befindlichkeiten für oder gegen eine Farbe den Wert einer Marke negativ beeinflussen können. Pragmatisches Denken sollte bei der Wahl der Farben einer Unternehmensidentiät daher oberste Priorität haben.

Das Gefühl einen Zahnarzt zu besuchen der die Leitfarbe schwarz hat, ist sicherlich genauso irritierend wie das pinke Bestattungshaus. Anders zu bewerten ist es allerdings, wenn diese Farbwahl ganz klar Teil der gesamten Unternehmensstrategie ist. Das heißt also, wenn die Corporate-Farbe nicht aus reiner Sympathie gewählt, sondern wesentlicher Bestandteil einer speziellen Firmenphilosophie ist. Wenn „speziell“ dann konsequent. Aber das ist nochmal ein ganz anderes Thema.

Das klare Statement

Das primäre Designelement einer jeden Unternehmensidentität ist zweifelsohne die Farbe. Eine prägnante Farbgebung ermöglicht es die Identität der Marke aufzubauen und sie entsprechend einer Zielgruppe zu positionieren. Dem Empfänger sollte die Farbe im Idealfall mehr oder weniger ins Auge springen und da die menschliche Wahrnehmung zum größten Teil über die Augen stattfindet, hat man die Möglichkeit mit einer sorgsamen Auswahl der Farbe eine eindeutige Message an den Konsumenten zu senden. Daraus resultierend lässt sich durch das Schaffen und Entwickeln einer individuellen Farbidentität eine Sonderstellung des Brands gegenüber der Marktbegleiter erzielen.

Die potenzielle Kundschaft entscheidet hauptsächlich intuitiv und nur wenige Endverbraucher treffen Entscheidungen nach rationalen Überlegungen. Was zur Folge hat, dass der Konsument via Bauch und unmittelbar entscheidet, ob ihn die gewählte Farbe des Produktes, der Verpackung, des Logos, etc. anspricht oder nicht – der erste Eindruck zählt.

Folglich ist bei der Entscheidung für oder gegen den Kauf eines Produktes die Farbe oft einer der maßgeblichen Faktoren. Vor allen Dingen in Kaufsituationen die zeitlich limitiert sind. Denn hier hat das Produkt nur wenige Sekunden Zeit um in den Fokus des Kunden zu gelangen.

Fazit

Leider wird der Umgang sowie die Wirkung von Farbe viel zu oft unterschätzt. Der Bestatter oder der Zahnarzt sind selbstverständlich überspitzt genannte Beispiele und setzen voraus, dass dessen fiktive Unternehmensgründer jeglichen Hausverstand vermissen lassen.

Wir möchten mit solch provakanten Szenarien die Sensibilität des Themas verdeutlichen. Vielleicht haben wir es ja geschafft Sie anzuregen Ihre eigenen Strategien nochmals unter die Lupe zu nehmen. Wenn nicht, dann haben Sie immerhin Ihr Wissen über Farbe erweitern können. Vielleicht hat Sie aber auch nur die Vorstellung eines pinken Bestattungsunternehmens zum schmunzeln gebracht.

Wie dem auch sei, bei einem sind wir uns sicher: Sie haben, und wenn auch nur für einen kurzen Moment, an ihre Lieblingsfarbe gedacht und das ist gewiss nützlich – zum Beispiel für das eigene Karma.

4 Kommentare

  1. Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern.

    Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz.

    Antworten
    • Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Mannschaft spielt offensiv und die Name offensiv wie Bayern.

      Letzte Spiel hatten wir in Platz drei Spitzen: Elber, Jancka und dann Zickler. Wir müssen nicht vergessen Zickler. Zickler ist eine Spitzen mehr, Mehmet eh mehr Basler. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen wir in Platz.

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      • Antwort auf die Antwort

  2. test

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