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    Brand Sprint 101

    Brand Sprint 101

    Logo der Branding Agentur CUENCO

    Brand Sprint 101

    Der Brand Sprint ist unser Vorzeigeprodukt. Wir haben viel Leidenschaft und harte Arbeit in diesen Workshop gesteckt, um euch eine Form der Zusammenarbeit zu bieten, die sich durch höchste QualitĂ€t auszeichnet. In seiner effizientesten Form mit einer Dauer von drei Tagen ist der CUENCO Brand Sprint in keiner anderen der Branding Agenturen Österreichs zu finden. In diesem Brand Sprint 101 wollen wir euch deshalb die wichtigsten Aspekte des Sprints aufzeigen:

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    Brand Sprint – ist das ein Workout?

    Jein. Sportlich wird es zumindest fĂŒr eure grauen Zellen, denn die werden in den drei Tagen mit uns auf Hochtouren gebracht. Das macht sich bezahlt und erspart euch viele interne Diskussionen oder lĂ€stige Absprachen mit externen Dienstleister*innen, die sich ĂŒber mehrere Monate ziehen. Kurz gesagt könnt ihr es euch so vorstellen: Ihr geht ein Mal fĂŒr ein paar Tage ins Fitnessstudio und profitiert noch Jahre danach von den Gainz. The Rock wĂ€re stolz auf euch.

    Ihr seid ĂŒberzeugt, dass es wichtig ist? Multipliziert diese Überzeugung mit 100.

    Denkt doch einmal an die vielen Meetings, die ihr in eurer bisherigen Karriere bereits hinter euch gebracht habt. Wie oft habt ihr danach das Notizbuch oder den Laptop zugeklappt und hattet das GefĂŒhl etwas Großes umgesetzt zu haben? Ohne unverschĂ€mt klingen zu wollen, es war wahrscheinlich nicht allzu oft. Woran liegt das?

    Meetings sind grundsĂ€tzlich darauf ausgelegt zu scheitern. Der Effizienz-Gedanke hat sich dabei schon in Luft aufgelöst, wenn man sie im Kalender eintrĂ€gt. Ein Raum, mehrere Leute, zig Meinungen und? Ja was denn? Keine Lösungen. Das hat verschiedene GrĂŒnde, hauptsĂ€chlich liegt es aber an der falschen Herangehensweise und dem fehlenden Management. NatĂŒrlich kann man einen Moderator festlegen, der sich um einen strukturierten Ablauf des Meetings kĂŒmmert. Habt ihr sicher auch probiert, oder? Trotzdem fehlt am Ende meist der Dreh- und Angelpunkt, der eine Idee in ein erfolgreich abgeschlossenes Projekt verwandelt.

    »It’s like fast-forwarding into the future.«
    Jake Knapp

    Der Brand Sprint ist genau das. Die Idee ist die Entwicklung eurer Marke. Das Fundament eures Unternehmens. Alles was ihr dafĂŒr braucht habt ihr bereits: euch selbst. Jetzt mĂŒssen eure Gedanken, WĂŒnsche, Vorstellungen sowie Zielsetzungen noch strukturiert werden. Greifbar gemacht werden. In Worte verwandelt werden, mit denen ihr selbst und euer gesamtes Umfeld etwas anfangen kann. Begriffe, die ihr nicht ausgewĂ€hlt habt, weil sie so gut klingen, sondern weil ihr dahinter steckt. Euch darin widerspiegelt.

    Die Basis des Sprints ist kein Hexenwerk von CUENCO, sondern eine Erfindung von Jake Knapp und weiteren ambitionierten Leuten von Google Ventures. Jake’s Design Sprint hat die Art, wie Menschen Dinge entwickeln verĂ€ndert. Durch innovative Herangehensweisen hat er etwas erschaffen, von dem wir alle profitieren werden. BerĂŒhmte Markennamen wie Netflix, Audi und Red Bull schwören bereits darauf.

    Hier kommt der Twist: Der Brand Sprint ist in dieser Form bisher einzigartig in Österreich. Mit Design hat unser Brand Sprint nur wenig zu tun. Auch von einer Dauer des originalen Design Sprints von einer Woche haben wir uns absichtlich abgewendet. Wir wollen Effizienz, ihr wollt Umsetzung, gemeinsam bekommen wir schnelle und nachhaltige Zielerreichung.

    3 Tage Input, nie endender Output.

    Sogar das ist eigentlich noch zu viel gesagt. Eure geballte Brainpower brauchen wir an eineinhalb Tagen. Wir wiederholen das gerne nochmal: Eins Komma FĂŒnf Tage.

    Die Aufteilung sieht so aus:

    • Montag – Workshop mit euch in den CUENCO HQs.
    • Dienstag – Analyse und Ausarbeitung, die wir fĂŒr euch ĂŒbernehmen. Ihr könnt euch zurĂŒcklehnen.
    • Mittwoch – PrĂ€sentation & Brand-Booklet Übergabe mit euch in den CUENCO HQs.

    Hot or Not?

    Wenn ihr jetzt denkt der Brand Sprint ist was fĂŒr euch und euer Team, erzĂ€hlt uns gerne mehr ĂŒber euch. Dann stalken wir euch ein bisschen und machen uns einen ersten Eindruck, so wie ihr das gerade getan habt. Ein gegenseitiges Beschnuppern also. Wenn es fĂŒr beide Seiten passt, ist klar: Diese Zusammenarbeit ist absolut hot. Dann steht unserem Erfolg und eurer nachhaltigen Markenentwicklung nichts mehr im Wege. Hot or not, wofĂŒr entscheidet ihr euch?

    Das Meeting eures Lebens

    Das Meeting eures Lebens

    Lange Diskussionen ohne konkreten Outcome, unverschĂ€mtes Überziehen der geplanten Meetingzeit, unnötige Aussprachen ĂŒber Dinge, die auch per Mail oder per Slack geklĂ€rt werden können.

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    NewsflĂ€sh Vom HĂŒgel

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    Als Kind wollte sie BlumenpflĂŒckerin werden. Und heute? Macht sie genau das. Margrit De Colle hat sich ihren Traum erfĂŒllt und ist die erste BIO BlumenbĂ€uerin Österreichs.

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    Brand Sprint 101

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    Der Brand Sprint ist unser Vorzeigeprodukt. Wir haben viel Leidenschaft und harte Arbeit in diesen Workshop gesteckt, um euch eine Form der Zusammenarbeit zu bieten, die sich durch höchste QualitÀt auszeichnet.

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    Die Schokolinsen der Branding-Branche

    Die Schokolinsen der Branding-Branche

    Logo der Branding Agentur CUENCO

    Die Schokolinsen der Branding-Branche

    Marko Hirschnigg und Mirco DĂŒsterhöft. Das sind sie, die Branding-Experten und Gesichter hinter CUENCO. Manche nennen sie die CUENCOs, durch ihre Vornamen-Kombination liegt auch die Anlehnung an eine bekannte Schokolinsen-Marke nahe. Laut eigenen Aussagen sind sie, zumindest geistlich, eher mit Doc Brown aus ZurĂŒck in die Zukunft verwandt, wobei auch immer eine einer Prise Gandalf mitschwingt. 😉

    Heute plaudern die beiden Ms ein wenig aus dem NĂ€hkĂ€stchen. Über zehn Jahre Erfahrung im Kreativbereich, wie sie ĂŒberhaupt dahin gekommen sind und ihre persönlichen Highlights des Brand Sprints.

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    Marko, du kommst aus dem Medienbereich. Wie entwickelte sich deine Laufbahn schließlich zu einem Fokus auf Branding?

    Nach dem Medientechnik-Studium habe ich zunĂ€chst in der Medienbranche Fuß gefasst und in verschiedenen Bereichen des Entertainment-Business gearbeitet. Über ein paar Umwege kam ich zur Werbebranche, die mich sofort fasziniert hat. Durch die kreative Agenturarbeit wurde mir auch klarer, dass funktionierende Werbekampagnen immer strategisch geplant wurden und nichts dem Zufall ĂŒberlassen war. DarĂŒber wollte ich viel mehr wissen und ging deshalb fĂŒr ein paar Jahre nach Kalifornien, um Marketing zu studieren.

    Seit der GrĂŒndung von CUENCO, wo wir zunĂ€chst ja als eine klassische Full-Service-Agentur aufgetreten sind, haben wir mit verschiedensten Unternehmen zusammengearbeitet und immer deutlicher verstanden, welchen beindruckenden Impact Brands nicht nur auf den heutigen, sondern auch auf den zukĂŒnftigen Markt haben. Es genĂŒgt einfach nicht mehr nur ein gutes Produkt bzw. eine Dienstleistung anzubieten und diese »traditionell« zu bewerben. Die Kundschaft erwartet viel mehr. Sie wollen wissen wofĂŒr eine Marke steht und welche Werte sie vertritt, um im Idealfall auch eine „Emotional Connection“ und Vertrauen zu dem Brand aufbauen zu können.

    Den Fokus somit verstÀrkt auf Branding zu setzen war deshalb eine logische, aber auch sehr spannende Weiterentwicklung. Denn eins ist inzwischen nicht nur Branding-Experten klar:

    »An authentic Brand always outsells Sales.«

    Mirco, gutes Design lĂ€sst dein Herz höher schlagen. Auch an dich die Frage, wie kam’s dazu und wie entwickelte sich das zu einer Leidenschaft fĂŒr Branding?

    Das hat mit meiner Begeisterung fĂŒr LEGO in der Kindheit und mit dem kreativen Schaffen meiner Schwester begonnen, die selbstgenĂ€hte KleidungsstĂŒcke produzierte, als ich so ungefĂ€hr 12, 13 war. Röcke aus FrotteehandtĂŒchern und so. Das fand ich ziemlich cool. In der Zeit habe ich auch mit Freunden große Marken mit eigenen Sketchen, die wir mit der Heim-Video-Kamera aufgenommen hatten, durch den Kakao gezogen. Werbung fand ich irgendwie immer interessant. Das war so ĂŒber-drĂŒber, glatt gebĂŒgelt, penetrant und eher ulkig – das konnte man gar nicht ernst nehmen. Aber ich habe damals schon nicht verstanden, was diese Art der Werbung (»das kann dieses« und »jenes kann das« und »die neue Powerformel« usw.) bei den Menschen bewirken soll. Kein Wunder, dass die Leute sobald die Werbepause begann, entnervt umgeschaltet haben. Als ich dann das erste Mal einen Spot aus Skandinavien sah, war das fĂŒr mich die BestĂ€tigung. So muss Werbung sein – kreativ, witzig, unterhaltend. Da war mehr Storytelling. Mehr Branding. Ich fĂŒhlte mich damit schon wohl, bevor ich wusste was es eigentlich ist. Ich hatte auch ĂŒberhaupt keine Ahnung, dass man daraus einen Beruf machen kann.

    Deswegen haben ich dann etwas Ordentliches gelernt 😉 und zwar habe ich eine Ausbildung zum Maschinenschlosser in einer Zigarrenfabrik meines Heimatortes abgeschlossen. Das Schweißen fand ich dabei total spannend. Vor allen Dingen in Verbindung mit Aufgaben wo ich selbst nach eigener Planung konstruieren durfte. Da war KreativitĂ€t gefragt. Diese Aufgaben gehörten allerdings eher seltener zum Job. Die Aussicht auf 45 Jahre Arbeit an der Drehmaschine und ein glĂŒcklicher Zufall ließen mich dann die Abteilung wechseln. Jetzt stand ich nicht mehr an der Dreh-, sondern an einer Druck- oder wahlweise Schneidemaschine (haha). Ich druckte Sujets, Aufkleber, usw. fĂŒr unsere hauseigenen Brands. Das war meine erste wirkliche berufliche BerĂŒhrung mit Farben, Papieren und Print-Werbung im Allgemeinen. Diese ganze Arbeit an der Maschine wurde mir jedoch schnell zu monoton und ich hatte oft das GefĂŒhl sinnbefreite Arbeit zu verrichten, die nur wenig Platz fĂŒr kreative Entfaltung bietet. Welche in mir zunehmend an Wichtigkeit gewann.

    Ich kĂŒndigte den Job und begann Interior Design zu studieren. Darin sah ich fĂŒr mich eine optimale Verbindung zwischen Technik und KreativitĂ€t. Im Laufe des Studiums wird man natĂŒrlich von unterschiedlichsten EinflĂŒssen geprĂ€gt. Meine EntwĂŒrfe wurden, wenn es die Möglichkeit gab, immer verspielter, experimenteller. Der Pegel schlug von der Technik immer mehr in Richtung KreativitĂ€t. Mich interessierte zunehmend das Rundum eines anstehenden Projekts, als die eigentliche, klassische Entwurfsaufgabe. Was soll das Konzept meines Entwurfes sein? Wie soll das Konzept heißen? Wie ist die Corporate Identity? Welche zusĂ€tzlichen Corporate Designs kann ich entwerfen? Und vor allen Dingen: Wie soll es prĂ€sentiert werden?

    Eine Lehrveranstaltung zum Thema Kommunikationsdesign bei Mirko Borsche ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Danach wurde mir bewusster, warum ich alles rund um den eigentlichen Entwurf noch spannender finde, als die Architektur selbst. Im Gegensatz zu den physikalischen und baurechtlichen Gesetzen denen die Architektur leider unterworfen ist, kann ich in der Kommunikation viel freier agieren. Ich darf viel witziger, frecher sein. Kommunikation ist oft schnell, direkt und es ist alles erlaubt was mir Spaß macht – das erfĂŒllt mich sehr.

    Nach meinem abgeschlossenen Studium war fĂŒr mich klar, dass ich mein Wissen und meine Leidenschaft fĂŒr Kommunikation, Design und Branding beruflich vertiefen will. Somit bin ich dann nach Wien, wo ich den anderen mit dem M kennengelernt habe. Wir teilen schon so einige Faible, aber mit Abstand brennen wir gemeinsam am meisten fĂŒr das Thema Branding. Weshalb wir zusammen das Branding-Universum seit jeher immer tiefer gemeinsam erforschen.

    Marko, ĂŒber zehn Jahre Kreativbereich ist beachtlich. Da hast du bestimmt einiges erlebt. Wenn du mal zurĂŒckblickst, was waren prĂ€gende Ereignisse fĂŒr dich?

    Wir haben in diesen Jahren tatsĂ€chlich schon viel erlebt! RĂŒckblickend kann ich getrost sagen: Ich liebe die Kreativbranche. Es ist einfach mein Ding. Warum? Weil es nie langweilig wird und es jeden Tag neue Herausforderungen gibt. Und diese Challenges dich auch wachsen lassen.

    Aber was war fĂŒr mich besonders prĂ€gend? Hm, gute Frage. Es sind wohl die Erfolge unserer Kund*innen. Das ist auch der entscheidende Punkt. Es geht niemals um uns, sondern darum wie wir unsere Kund*innen am besten weiterbringen können. Wir selbst lernen mit allen Kooperationspartner*innen und jedem Projekt dazu. Das ist auch gut so, denn das hat uns schlussendlich zum Brand Sprint gebracht. 😊

    Mirco, die Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber*innen und Kreativen kann manchmal einer komplizierten Beziehung gleichen. Welche Lösungen hast du da fĂŒr dich persönlich gefunden?

    Ja absolut, kompliziert kann es manchmal wirklich werden. Das liegt oft an unterschiedlichen Standpunkten und Arten, Dinge anzupacken. Was jedoch immer hilft, ist das GegenĂŒber verstehen zu wollen, sich in die andere Person hineinzufĂŒhlen.

    Ein Professor auf der Uni hat mal zu mir gesagt: »Als Gestalter*in muss man sich stĂ€ndig an der Grenze zur Schizophrenie bewegen.« Man muss einfach zuhören, zuhören und ja, zuhören auch. Meine Regel ist dabei 80:20. Ich versuche nur 20% Prozent zu sprechen und dabei konkrete Fragen zu stellen. Ist aber interessant gerade mal auf der anderen Seite zu sitzen. 😉 Es gibt natĂŒrlich auch Momente da muss man nachhaken, was fĂŒr manche so wirken kann als wĂ€re man aufdringlich. Das Wichtigste ist aber immer ein erfolgreiches und qualitativ hochwertiges Endprodukt zu schaffen. Das funktioniert eben nur durch zuhören, zuhören, zuhören.

    Marko, eure Liebe zum Sprint ist förmlich spĂŒrbar. Daher erzĂ€hl in typischer Sprint-manier in wenigen Stichwörtern, wie du dich selbst motivierst.

    Imagine – Believe – Achieve
    Ganz nach dem Motto: If you can dream it, you can do it.

    Mirco, wie sieht’s mit dir aus?

    Energiereiche Musik, Àsthetisches Design, Bewegung, Vorfreude auf die nÀchsten Herausforderungen, der Cappuccino-Strategie und einer positiven Grundeinstellung.

    // Cappuccino-Strategie: Man visualisiert Ziele im Kopf und hÀlt sich diese immer wieder vor Augen. Wie bei einem Cappuccino hat man bei dem Gedanken daran das Endprodukt im Kopf, nicht die Aufgaben wie Wasser kochen, Milch aufschÀumen etc., auf dem Weg dahin.


    M&M, der Brand Sprint ist einzigartig in Österreich. Was waren eure BeweggrĂŒnde fĂŒr die Entwicklung?

    Marko: Das knĂŒpft daran an, was ich bei einer der vorigen Frage schon erwĂ€hnt habe. Wir verstehen wie essentiell Branding ist. Nicht nur fĂŒr Unternehmen, sondern auch fĂŒr Konsument*innen. Unser Ziel war es mit all unserer Erfahrung eine Methode zur Markenentwicklung zu kreieren, die zeitlich tragbar ist. Eine Methode, die etwas schafft von dem unsere Kund*innen und deren Kund*innen profitieren, da wir gemeinsam eine Basis fĂŒr deren langfristigen Beziehungen entwickelt haben.

    Mirco: Ich versuch mich da jetzt kurz zu halten, könnte es aber natĂŒrlich auch gerne seeeehr ausfĂŒhrlich beschreiben. 😜 GrundsĂ€tzlich wurden wir beide von der Optimierung getrieben. Wir wollen Dinge richtig und zu 100% machen oder eben gar nicht. Wir haben es oft erlebt, dass Kund*innen zu uns gekommen sind und ihnen die entscheidende Grundlage gefehlt hat. Ein Haus ohne Fundament zu bauen ist schlichtweg unmöglich.

    Das allgemeine BedĂŒrfnis nach etwas, das von vorne bis hinten durchgetaktet und dabei extrem effizient ist, war der ausschlaggebende Punkt fĂŒr den Brand Sprint. Das Wichtigste war dabei fĂŒr uns, dass Inhalte gemeinsam mit Kund*innen erarbeitet werden. Wir wollen ihnen nichts ĂŒberstĂŒlpen und nicht herumzaubern, sondern in unserer Zusammenarbeit etwas schaffen, von dem Kund*innen in kĂŒrzester Zeit profitieren können. Es ist also eine Win-Win-Win Situation. Ein Gewinn fĂŒr das Team mit dem wir den Workshop machen. Ein Gewinn fĂŒr alle Professionals aus der Kreativbranche, die nach uns mit dem jeweiligen Unternehmen arbeiten, weil das Markenfundament bereits besteht und einen perfekten AnknĂŒpfungspunkt aller weiteren Maßnahmen bildet. Und ein Gewinn fĂŒr uns bei CUENCO, einfach weil wir jemanden sinnvoll weiterhelfen können und einen Impact auf den Erfolg unserer Kund*innen haben können.

    Und was ist euer persönliches Highlight am Brand Sprint?

    Marko: Es sind die beindruckenden Ergebnisse zu denen unsere Kund*innen in kĂŒrzester Zeit kommen können, sofern es im richtigen Setting passiert. Im Brand Sprint erfinden wir deren Marke ja nicht neu, sondern holen wertvolle Informationen aus unseren Kund*innen heraus, die wahrscheinlich schon lange in ihnen schlummern. Das ist den Teams oft gar nicht bewusst. Niemand kennt ihre eigene Marke so gut wie die Unternehmer*innen selbst. Eigentlich steckt in allen von ihnen bereits ein Brand Experte. Unsere Aufgabe ist es lediglich, einzelne Bausteine unverfĂ€lscht zu einem Gesamten zusammenzufĂŒgen. Das ist fĂŒr mich jedes Mal ein absolutes Highlight.

    Mirco: Mein persönliches Highlight ist das Spielerische des Brand Sprints, das aus dem Zeitdruck etwas total Lockeres macht, da es mit Fokussierung auf Entscheidungen gepaart ist. Es ist locker und trotzdem extrem effizient. Eine Kombination, die es es meines Erachtens nicht so hÀufig gibt.

    Das Meeting eures Lebens

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    Lange Diskussionen ohne konkreten Outcome, unverschĂ€mtes Überziehen der geplanten Meetingzeit, unnötige Aussprachen ĂŒber Dinge, die auch per Mail oder per Slack geklĂ€rt werden können.

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