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11 inspirierende Fragen, die Ihr Euch und Eurem Business zum Jahreswechsel stellen solltet

11 inspirierende Fragen, die Ihr Euch und Eurem Business zum Jahreswechsel stellen solltet

Fotografie einer Frau, die im Bademantel in der Badewanne sitzt und Nudeln isst
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11 inspirierende Fragen, die Ihr Euch und Eurem Business zum Jahreswechsel stellen solltet

Während in der Weihnachtszeit die Bäuche mit Keksen, Punsch und anderen Köstlichkeiten immer voller werden, lohnt es sich, rund um den Jahreswechsel die Köpfe zu leeren, auf mentaler Ebene auszumisten und den Geist mit Klarheit zu füttern. Davon profitiert nicht nur Euer persönliches Wachstum, sondern auch Euer Unternehmen.

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Sehr oft bleibt im stressigen Arbeitsalltag keine Zeit für Reflexion, und wir meinen damit nicht das Evaluieren von Kennzahlen und Erstellen von Reportings, sondern das Thema Selbstreflexion und ein tiefes Innehalten als persönlichen Check, ob man noch auf einem erfüllten und erfolgreichen Kurs ist. Für Mitarbeiter in KMUs ist dabei vor allem die Frage spannend, mit welchen Tätigkeiten sie den größten Wert für das Unternehmen stiften können und gleichzeitig ein Maximum an Spaß an der Arbeit kreieren und inwiefern die eigenen, persönlichen Ziele mit der Unternehmensidentität zusammenpassen. EPUs können reflektieren, wo ihre größten Potentiale liegen und was ihrer übergeordneten Vision dient.

Persönlichkeitsentwicklung im Business-Kontext sozusagen mit dem Ziel, das nächst höhere Level zu erreichen und gute Entscheidungen im neuen Jahr treffen zu können.

Warum das wichtig ist? Weil ein System dann gut funktioniert, wenn die einzelnen Teile zusammenpassen und kongruent sind bzw. wenn die Persönlichkeiten, Talente und Ziele der Mitarbeiter (oder Kooperationspartner) zur Unternehmensausrichtung passen. Ziehen alle an einem Strang, ist die Arbeit effizient und erfüllend.

Um jedoch dorthin zu kommen, braucht es zuerst immer Klarheit bzw. ein Überprüfen der bisherigen Klarheit. Das Geheimnis liegt dabei darin, Klarheit nicht nur im isolierten beruflichen Kontext zu entwickeln und sich beispielsweise auf Firmen- oder Businessziele und Firmen- oder Business-Ergebnisse zu fokussieren, sondern die Perspektive zu erweitern und zu schauen, wo die persönlichen Ziele ein Match mit der beruflichen Vision oder den Geschäftszielen ergeben.

Ein Selbstreflexionsprozess (zum Beispiel in Form von Journaling) zum Jahresabschluss oder zum Start in ein neues, produktives Jahr ist die beste Gelegenheit, in diese Klarheit zu kommen und sich bewusst Zeit zu nehmen für Überlegungen, die während des Jahres manchmal auf der Strecke bleiben.

Business-Journaling

Journaling ist eine Methode, bei der man seine Gedanken, Gefühle, Ideen und Ziele in einem Notizbuch aufschreibt oder kreativ darstellt. Viele nutzen Journaling im privaten Bereich, es macht jedoch Sinn, sich auch im Business-Kontext hin und wieder bewusst die Zeit für eine schriftliche Reflexion zu nehmen – jenseits von inhaltlichen und fachlichen Themen, die im Daily Business Aufmerksamkeit erfordern. Im Optimalfall verschwimmen die beiden Bereiche, und persönliche Ambitionen und Ideen können im beruflichen Umfeld ausgelebt werden, was zu einer Win-Win-Situation führt.

Statt die eigenen Gedanken in digitaler Form in sein Notebook zu klopfen, empfiehlt es sich, tatsächlich ein echtes Notizbuch zu verwenden. Zum einen tut es gut, zwischendurch in den Digital-Detox-Modus zu wechseln, zum anderen wird unser Gehirn viel mehr gefordert, wenn wir händisch schreiben, und das unterstützt uns dabei, unsere Gedanken zu sortieren und die Kreativität anzuregen. Du kannst aber natürlich auch einfach ein Blatt Papier verwenden.

Beantworte nun folgende Fragen bezogen auf deine Tätigkeit und dein Unternehmen. Der beste Zeitpunkt dafür ist zwischen Weihnachten und Silvester oder auch am Jahresanfang, bevor du dich wieder so richtig in die Arbeit stürzt. Fokussiere dich bei den Fragen auf das berufliche Umfeld, aber öffne deinen Blick und lass gern auch deine persönlichen und privaten Gedanken einfließen.

Let’s go!

  1. Welche Tätigkeiten oder welche Aufgaben haben dir im letzten Jahr am meisten Spaß gemacht?
  2. Welche Tätigkeiten oder welche Aufgaben haben dir im letzten Jahr am wenigsten Freude bereitet?
  3. Was ist dir im letzten Jahr so richtig leicht gefallen?
  4. Für welche Talente, Fähigkeiten, Projekte oder Aufgaben hast du das beste Feedback bekommen?
  5. Zu welchem Thema wurdest du oft von Kollegen, Kooperationspartnern oder Freunden um Rat oder Hilfe gebeten?
  6. Mit welchem Thema oder welcher Aufgabe könntest du dich stundenlang beschäftigen, wobei du so richtig im Flow bist und die Zeit vergisst?
  7. Welche Menschen (Kunden, Kollegen etc.) haben dir im letzten Jahr besonders viel Energie geschenkt und dich positiv aufgeladen?
  8. Womit hast du (hat dein Unternehmen oder dein Team oder deine Abteilung) das meiste Geld verdient?
  9. Was willst du im nächsten Jahr loslassen?
  10. Wovon willst du 2023 mehr machen oder haben? Was tut dir gut? Wo gibt es Potential?
  11. Was ist dein persönlicher Wunsch nicht nur für 2023, sondern auch für die nächsten Jahre? Was ist deine Vision, also was wird durch dich in der Welt für andere möglich? Und was braucht es dafür? (Welches Arbeitsumfeld, welche Menschen, welche Ressourcen usw.)

Nimm dir für die Beantwortung dieser Fragen ausreichend Zeit, wirf ein paar Tage später noch einmal einen Blick darauf und ergänze deine Antworten. Es geht dabei übrigens nicht darum, perfekte Antworten zu finden, sondern den Raum zu öffnen für Inspiration und Impulse.

Welche Erkenntnis kannst du nun daraus gewinnen? Was bedeuten die Ergebnisse für dein oder euer nächstes Jahr? Was möchtest du anpassen oder neu ausrichten? Kultiviere in jedem Fall die Tätigkeiten, die dir am meisten Spaß machen, die dir am leichtesten fallen, wo du das beste Feedback bekommst und wo das meiste Geld fließt. Natürlich ist das nicht immer möglich. Es gibt auch Dinge, die getan werden müssen und die keinen Spaß machen. Aber Klarheit über all diese Dinge zu entwickeln, ist ein absoluter Katalysator für Erfolg – vor allem, wenn solche Themen dann auch noch gemeinsam im Team besprochen und reflektiert werden und darauf basierend mutig Handlungen folgen. Höhenflüge garantiert!

Unser Abschluss-Tipp

Ein gutes Unternehmen interessiert sich für die Talente, Wünsche, Ambitionen und persönlichen Ziele seiner Mitarbeiter und bietet im besten Fall eine Plattform, wo diese Themen Platz haben und auf eine Art und Weise gefördert werden, die gleichzeitig für das Unternehmen Nutzen stiften.

Ein erfolgreicher Einzelunternehmer oder eine erfolgreiche Einzelunternehmerin reflektiert ebenso stets seine oder ihre Talente, Wünsche, Ambitionen und persönlichen Ziele, entwickelt das eigene Businessmodell auf dieser Basis stets weiter und dringt so immer (mehr) zu einer (hervorragenden, glänzenden, perfekten) Positionierung vor, die am Markt unverwechselbar ist.

Brand Sprint 101

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Der Brand Sprint ist unser Vorzeigeprodukt. Wir haben viel Leidenschaft und harte Arbeit in diesen Workshop gesteckt, um euch eine Form der Zusammenarbeit zu bieten, die sich durch höchste Qualität auszeichnet.

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Die Schokolinsen der Branding-Branche

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Marko Hirschnigg und Mirco Düsterhöft. Das sind sie, die Gesichter hinter CUENCO. Manche nennen sie die CUENCOs, durch ihre Vornamen-Kombination liegt auch die Anlehnung an eine bekannte Schokolinsen-Marke nahe. Laut eigenen Aussagen sind sie, zumindest geistlich, eher mit Doc Brown aus Zurück in die Zukunft verwandt, wobei auch immer eine einer Prise Gandalf mitschwingt. 😉

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Das gar nicht so geheime Marketing-Geheimnis nachhaltig erfolgreicher Unternehmen

Das gar nicht so geheime Marketing-Geheimnis nachhaltig erfolgreicher Unternehmen

Fotografie einer Frau, die im Bademantel in der Badewanne sitzt und Nudeln isst
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Das gar nicht so geheime Marketing-Geheimnis nachhaltig erfolgreicher Unternehmen

Gedankenexperiment: Wenn ihr euch für die eine marketingstrategische Erfolgszutat entscheiden müsstet, die euer Unternehmen aufs nächste Level hebt, euch zukunftsfit macht und langfristig am Markt bestehen lässt, welche wäre es? Ein phänomenaler Markenauftritt, eine richtig gute Werbekampagne, eine unversiegbare Quelle an Leads via Social Media, eine neue Website, wichtige Marktdaten oder ein Marketingbudget, das ordentlich fetzt?

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Das Geheimnis – nicht nur von erfolgreichem Marketing, sondern von langfristigem Unternehmenserfolg – ist ganz simpel und wird aber gleichzeitig am meisten unterschätzt. Es lautet: Seid euch klar über eure Identität.

Die eigene Unternehmensidentität zu kennen und Klarheit darüber zu entwickeln, wer man ist, (aber auch, wo man steht und welche Vision man verfolgt) ist das strategische Fundament für absolut alles: gute Entscheidungen treffen zu können, passende Partner und Mitarbeiter zu finden sowie langfristig zu halten, innovativ zu sein, gewinnbringende Ideen zu kreieren, relevanten Content zu erstellen, auf eine anziehende Art und Weise zu verkaufen und vor allem auch: (wirtschaftliche) Resilienz zu entwickeln und Wachstumspotenziale in Krisenzeiten zu nutzen.

»Hey, Moment mal! Aber wir wissen doch, wer wir sind?!« fragen sich vielleicht jetzt einige.

Zum einen braucht es manchmal einen externen Anstoß für eine ehrliche Selbstreflexion, die das, was man glaubt zu wissen, infrage stellt und prüft und zum anderen ist Wissen nicht automatisch angewandtes Wissen. Wir meinen, es genügt nicht, sich zusammenzusetzen und die Firmenwerte gemeinsam niederzuschreiben oder das eigene Unternehmensangebot wunderbar präsentieren zu können, sondern sprechen davon, dass jeder im Team an einem Strang zieht und die Persönlichkeit seines Unternehmens in all seinen Facetten kennt, spürt, inhaliert und dementsprechend denkt, handelt und Ergebnisse liefert.

Fancy interessiert uns nicht

Gutes Marketing entsteht »von innen nach außen«: Deshalb halten wir in der Identitätsentwicklung auch wenig von übertriebenen Marktanalysen, Recherchen und Studien, also von »äußerer Klarheit«, die einem sagt, wo es lang gehen soll. Der Ansatz, den wir vertreten, arbeitet von innen heraus und bringt euren authentischen Kern klar und deutlich zum Vorschein.

Genau dieser authentische Kern, eure Identität, ist die wichtigste Erfolgszutat! Sie macht euer Unternehmen einzigartig, wettbewerbsfähig und langfristig sogar krisensicher. Wenn ihr innerlich „strahlt« und eure individuelle DNA durch bewusste Reflexionsprozesse zum Leuchten bringt, lässt euch das aus der Masse herausstechen. Eine tiefe, innere Klarheit zu finden und eure Uniqueness zu entdecken wird euch nicht nur auf einfache Weise neue Ideen und direkt anwendbare Strategien entwickeln lassen, sondern euch auch in Zeiten, in denen es stürmt, Stabilität schenken und die Richtung vorgeben. Da braucht es dann keine »Kosmetik«, keine Trends, kein SOS-Kreativ-Feuerwerk, keine 100 Ideen oder Solo-Maßnahmen mit Verzettelungsgefahr und keine »Fancyness«.

Ein gutes Beispiel ist die Schokoladenmanufaktur Zotter, die nach 22 erfolgreichen Jahren am Markt letztes Jahr das beste Firmenergebnis ihrer Geschichte erzielen konnte und allein 2021 und 2022 einige fantastische Auszeichnungen erhalten hat – unter anderem Platz 1 im Markentest des Market Instituts in der Kategorie »Innovation« und »Top Marke«, Platz 3 als eine der stärksten Marken der Branche im Markttest »Schokolade 2021«, zum wiederholten Male bester Arbeitgeber in der Steiermark (und das in Zeiten der Pandemie!) und eine Ehrung vom österreichischen Marketingclub für das Lebenswerk von Josef Zotter und die Bezeichnung »Marketing Leader of the year«.

In einem Harvard Business School Case wurde Josef Zotter mit folgender Aussage zitiert:

„I spend all day working on chocolate; that’s where I focus all my energy. I don’t think anyone – including the customer – has the judgment to tell me what to do (…)
I also haven’t spent a single euro to find out what consumers think or what they want. If you need market research or product development, it’s already too late. You need to constantly innovate and stay ahead of the curve.”

Josef Zotter ist ein Pionier, wenn es darum geht, Klarheit über seine Unternehmensidentität zu haben und »von innen nach außen« zu agieren. Innovation ist in seiner DNA, er richtet sich nicht nach Trends. So nahm er beispielsweise immer wieder einige seiner Bestseller-Produkte und Cash Cows vom Markt und ersetzte sie mit neuen Ideen. Und als er zwischen 2004 und 2006 aus tiefster innerer Überzeugung beschloss, seine Schokolade auf Bio und Fairtrade umzustellen, engagierte er für seine Mitarbeiter einen Koch, der für diese täglich in Bio-Qualität gekocht hat. Josef Zotter wollte nicht einfach »top down« eine Bio-Marke kreieren, sondern ihm war klar, dass er sein Selbstbild und seine damit verbundene Vision für alle spürbar machen musste und es dafür notwendig war, das gesamte Denken seiner Mitarbeiter zum Thema Bio zu transformieren und auf konsistente Authentizität zu setzen.

Klarheit durch unseren Brand Sprint

Zurück zu eurer eigenen Success Story: Was ist euer Markenkern und eure Markenidentität? Wo liegen eure Potenziale? Wo braucht es Antworten und Lösungen? Werdet euch in unserem 1,5-tägigen Brand Sprint darüber bewusst! Das ist alles, was es braucht, um glasklar zu werden, eure Unternehmensstrategie und Ausrichtung wirklich zu verstehen, unnötig hohe Summen im laufenden Marketing zu vermeiden und nachhaltig mehr Umsatz zu generieren.

So laufen die 1,5 Tage ab:
Wir treffen uns live in einer Team-Runde, die wir vorab mit euch besprechen und starten einen intensiven Workshop-Tag. Hier sind wir eure Coaches, das heißt wir nehmen unsere Fach-Expertise bewusst zurück, sind neutral, guiden euch aber natürlich und geben euch Raum, um eure Identität zu entdecken oder zu reflektieren, um gedanklich in die Kundenperspektive einzutauchen, um geistigen Ballast loszuwerden und mal richtig auszumisten und um euch über wichtige Themen in eurem Business klar zu werden.

Direkt danach analysieren wir die Ergebnisse und erstellen für euch euer »Brand Strategy Book«, in dem wir eure Erkenntnisse festhalten und ohne Schnick-Schnack und Marketing-Dampfgeplaudere eure Identität, eure Vision, eure Positionierung, eure Zielgruppe und weitere erfolgsentscheidende, markenstrategische Punkte praktisch ausarbeiten und auf den Punkt bringen.

Beim halbtägigen Consulting schlüpfen wir dann in die Berater-Rolle und geben euch unsere Empfehlungen und die für euch besten, direkt anwendbaren Strategien. Mit diesen Empfehlungen könnt ihr anschließend die nächsten Schritte umsetzen – sei es die weitere Produktverbesserung, das Beauftragen einer Agentur zu einem bestimmten Thema, das Erstellen eines (neuen) Corporate Designs, das Rekrutieren neuer Mitarbeiter*innen, das Treffen weiterer wichtiger Entscheidungen usw.
Das Brand Strategy Book ist euer laufendes Arbeitsbuch, das natürlich auch Raum für Flexibilität und neue Erkenntnisse bietet – es ist nicht nur Nachschlagewerk und Briefing-Grundlage für alles Weitere, sondern auch euer Herzstück, das euch täglich inspiriert, als Leitfaden im Daily Business Klarheit schenkt und eure Arbeit fokussierter, effizienter, stressfreier und freudvoller macht.

Klingt easy für euch, oder? Ist es auch!
Denn unser Bestreben ist es seit jeher den Prozess der Markenstrategie so einfach und effizient wie möglich zu gestalten – deshalb gibt es bei uns auch nur diese eine Dienstleistung, aber die hat’s in sich. Nicht unzählige Angebote, teure Monatspauschalen oder Bullshit-Bingo-Präsentationen.

Ein Ding, das rockt: unser Brand Sprint.

Simple as that.

  • Weil diese Vorgehensweise unserer Identität entspricht und wir damit bei unseren Kunden in Rekordgeschwindigkeit absolute Mindshifts und langfristige Erfolge erzielen konnten.
  • Weil oft viel zu viel Marketing gemacht wird, aber viel zu wenig Markenstrategie und wir eine Marke als tiefen Ozean sehen, der euch auf den Grund eures Selbst führt und euch eure Identität erkennen lässt.
  • Weil 1,5 Tage genügen, um nachhaltigen Impact zu generieren und mehr Zeit zu haben KEIN Erfolgsgeheimnis, sondern ineffizient ist.
  • Und weil es unser größtes Talent ist, uns empathisch, akribisch und tief in Themen einzugraben, in kurzer Zeit zum Kern vorzudringen, eine echte Substanz aufzubauen und für euch das Maximum an Klarheit und Strategie rauszuholen.

Ihr wollt mehr über unsere Arbeit erfahren und herausfinden, ob der Brand Sprint der nächste logische Step auf eurer Erfolgsreise ist? Egal ob Startup, KMU oder NPO – wir bieten euch die Möglichkeit einer unverbindlichen Discovery Session, in der wir gemeinsam euren Status quo und eure Potenziale erfassen und schauen, ob der Brand Sprint euer Unternehmen langfristig auf Erfolgskurs setzt! Außerdem gibt es bereits die Möglichkeit ein bisserl Workshop-Spirit zu schnuppern.

Brand Sprint 101

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Der Brand Sprint ist unser Vorzeigeprodukt. Wir haben viel Leidenschaft und harte Arbeit in diesen Workshop gesteckt, um euch eine Form der Zusammenarbeit zu bieten, die sich durch höchste Qualität auszeichnet.

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Die Schokolinsen der Branding-Branche

Die Schokolinsen der Branding-Branche

Marko Hirschnigg und Mirco Düsterhöft. Das sind sie, die Gesichter hinter CUENCO. Manche nennen sie die CUENCOs, durch ihre Vornamen-Kombination liegt auch die Anlehnung an eine bekannte Schokolinsen-Marke nahe. Laut eigenen Aussagen sind sie, zumindest geistlich, eher mit Doc Brown aus Zurück in die Zukunft verwandt, wobei auch immer eine einer Prise Gandalf mitschwingt. 😉

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Welche entscheidenden Fehler Startups beim Branding vermeiden sollten

Welche entscheidenden Fehler Startups beim Branding vermeiden sollten

Fotografie einer Frau, die im Bademantel in der Badewanne sitzt und Nudeln isst
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Welche entscheidenden Fehler Startups beim Branding vermeiden sollten

Die Ansprüche der Menschen an Marken haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Facebook hat mehr Mitglieder als die katholische Kirche und sobald das neue iPhone auf den Markt kommt, erinnert der Apple-Store eher an eine Pilgerstätte, als an ein Geschäft für Telekommunikationsgeräte.

Kurzum: Marken gewinnen zunehmend mehr Einfluss und tragen somit auch immer mehr gesellschaftliche Verantwortung. 

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Die vielzitierte Rastlosigkeit unserer Gesellschaft hat an dieser Entwicklung einen gehörigen Anteil. Die unendlich vielen (Vergleichs-)Möglichkeiten, die insbesondere das »WWW« bietet, sorgen nicht für eine einfachere Entscheidungsfindung, sondern erzeugen bei vielen Menschen stattdessen Stress und Überforderung. Wir alle sehnen uns nach etwas Vertrautem, nach dem Fels in der Brandung bei dem wir wissen, was wir bekommen, ohne lange danach suchen oder vergleichen zu müssen. Genau hier kommen Marken ins Spiel. Mit ihrer emotionalen Kommunikation sprechen starke Marken die Sehnsüchte der überforderten Gesellschaft an und werden zum Kompass in unübersichtlichen Zeiten. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich allerdings, dass nur sehr wenige Marken die grundlegenden Sehnsüchte der Konsumenten ansprechen.

Was Branding wirklich ist

Um dies ganzheitlich beantworten zu können, muss zunächst die Frage geklärt werden, woraus überhaupt eine Marke besteht. Wenn das Wort »Marke« fällt, schallt oft ein anderes, heute weitverbreitetes Wort direkt hinterher: »Branding«. Es ist derzeit in aller Munde, allerdings wird bei der Definition oft nur ein Teil des Ganzen bedacht und Grundlegendes ignoriert. So überspringen dann viele Startups einen essenziellen Schritt und versuchen mit einem Shortcut verzweifelt das Feuer bei den Menschen zu entfachen.

Viele verstehen unter dem Begriff »Branding« hauptsächlich das Brand Design: Logo, Farben, Website usw. Der Grund dafür liegt in unserer optisch veranlagten Wahrnehmung. Wir Menschen sind Augentiere und können Visuelles blitzschnell registrieren und verarbeiten. Da kann keiner unserer anderen Sinne mithalten. Durch dieses geschickte Täuschungsmanöver unseres Gehirns, nehmen wir jedoch nur die Spitze des Branding-Eisberges wahr. Den großen unsichtbaren Eisberg-Part unter der Wasseroberfläche, ohne den die Spitze nicht existieren würde, bleibt bei der Definition des Begriffes »Branding« häufig im Verborgenen. Jedoch liegt genau hier der Hund begraben: Identität, Brand-Charakter sowie Positionierung sind die unsichtbaren Elemente – das emotionale Fundament jeder Marke. Somit sollte es in der Prioritätenliste einer Startup-Markenentwicklung ganz oben stehen.

Der Aufbau des Markenfundaments in drei Schritten

Schritt 1: Identität
Zuerst wird die Identität erarbeitet. Ohne sie würde es für eine Marke auf lange Sicht sehr schwer werden zu existieren. Denn für die Menschen die wir als Unternehmen erreichen wollen, ist es heute mehr denn je entscheidend zu erfahren, welche Werte die Marke vertritt und wie sie zu gewissen gesellschaftlichen, politischen oder sozialen Fragen steht. Erst wenn es an dieser Stelle eine große Übereinstimmung zwischen den Wertevorstellungen von Marke und Mensch gibt, besteht die Chance einer fortwährenden Beziehung. Potenzielle Kunden möchten spüren, dass die Marke für sie sinnstiftend ist und sie wollen sich mit der Marke identifizieren können. Es ist wie in einer Liebesbeziehung: Ohne ein ähnliches Grundverständnis wird es auf Dauer schwierig an einem Strang zu ziehen.

Schritt 2: Brand-Charakter
Um die Chance einer Identifikation mit der Marke zu erhöhen, braucht es aber mehr als nur Worte. Wir brauchen eine Verkörperung. Die Marke muss »menschlich« werden. Wir vertrauen Menschen, nicht Unternehmen. Das klingt skurril, aber jeder von uns verknüpft Marken mit bestimmten menschlichen Charaktereigenschaften. So kann das Identifikations-Barometer in unseren Köpfen seine Arbeit tun und die rebellischen, die weisen, die lustigen Marken voneinander unterscheiden und bewerten. Diese unterbewusste und ausschließlich emotional getriebene Beurteilung entscheidet dann darüber, ob man sich von einer Marke angezogen fühlt oder nicht.

Schritt 3: Positionierung
Um das Marken-Fundament zu komplettieren ist es wichtig die vermenschlichte Marke nun klar gegenüber seinen Marktbegleitern zu positionieren, indem rationale und emotionale Alleinstellungsmerkmale herausgearbeitet werden, die die Marke klar von der Konkurrenz unterscheiden und hervorheben.

Fazit

Erst nachdem das Fundament der Marke erschaffen worden ist, kann die Spitze des Eisberges entstehen und so durch die richtige Herangehensweise schwerwiegende Fehler vermieden werden. Mit visuellen und inhaltlichen Mitteln wird im Anschluss daran die Identität, der Charakter und die Positionierung der Marke emotional kommuniziert. Dadurch ist es für die Menschen sehr leicht zu verstehen was sie von der Marke erwarten können und welchen Mehrwert sie ihnen bietet. Ein »Segen« für viele Menschen, die sich im Zeitalter des Überflusses nach Orientierung und Halt sehnen und die Voraussetzung für eine langfristige Beziehung zwischen Mensch und Marke.

Artikel aus dem StartupValley Magazine. Ausgabe 04/2022, Veröffentlichung Juli 2022, Text: CUENCO

 

Brand Sprint 101

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Der Brand Sprint ist unser Vorzeigeprodukt. Wir haben viel Leidenschaft und harte Arbeit in diesen Workshop gesteckt, um euch eine Form der Zusammenarbeit zu bieten, die sich durch höchste Qualität auszeichnet.

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Die Schokolinsen der Branding-Branche

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Marko Hirschnigg und Mirco Düsterhöft. Das sind sie, die Gesichter hinter CUENCO. Manche nennen sie die CUENCOs, durch ihre Vornamen-Kombination liegt auch die Anlehnung an eine bekannte Schokolinsen-Marke nahe. Laut eigenen Aussagen sind sie, zumindest geistlich, eher mit Doc Brown aus Zurück in die Zukunft verwandt, wobei auch immer eine einer Prise Gandalf mitschwingt. 😉

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Branding Stars – der Tanz um das beste Branding

Branding Stars – der Tanz um das beste Branding

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Branding Stars – der Tanz um das beste Branding

Blickt an euch selbst herab. Aus wie vielen Marken setzt sich euer heutiges Outfit zusammen? Auf welchem Device lest ihr diesen Artikel, wer ist der Hersteller? Habt ihr heute schon Kaffee getrunken? Woher stammt der? Wer verkauft ihn?

Fragen über Fragen, Marken über Marken.

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Marken gibt es bekanntlich wie Sand am Meer. Schon im Jahr 2007 lagen die Schätzungen der täglichen Markenkontakte jeder einzelnen Person bei 5000. Wie viele es im Jahr 2021 sind, möchte man sich nicht ausmalen. Klar ist, dass viele der Kontakte nur beiläufig wahrgenommen werden und nicht in unserem Gedächtnis verankert bleiben. Der Erfolg der wenigen big player zeichnet sich durch viele Ähnlichkeiten aus. Sie sind etablierte Begleiter*innen unseres Alltags und wir haben sie in unsere Lebensgestaltung integriert. Doch wie kann es so weit kommen und wer darf sich mit dem besten Branding rühmen? Findet es heraus:

Die Paradebeispiele

— Apple
Wenn man an Apple denkt, hat man sofort klares Design und einfache Nutzung im Kopf. Der Slogan des Unternehmens aus dem Jahr 1997 „Think different“ schwingt dabei bis heute in sämtlichen Entwicklungen mit. Ein minimalistischer Ansatz, der alle Werte der Marke kombiniert und ein Gefühl vermittelt, das man unbedingt selbst erleben möchte. Apple ist kein reiner Technologieprodukt-Hersteller. Die Produkte von Apple zu favorisieren ist eine Lebenseinstellung.

— Nike
Nikes Mission lautet: »To bring inspiration and innovation to every athlete in the world.« In einem weiteren Satz stellt das Unternehmen klar, dass jede Person, die einen Körper hat als Athlet*in gilt. Damit schafft Nike absolute Inklusion, weit über den Sportsektor hinaus. Mit dem Slogan „Just do it“ wird die Marke abgerundet. Niemand fühlt sich ausgeschlossen und jede*r kann Fan von Team Nike werden. Markenentwicklung auf höchstem Niveau.

— Patagonia
Über Patagonias Mission Statement haben wir bereits gesprochen. Genauso eindrucksvoll ist die Aussage des Patagonia-Gründers Yvon Chouinard über das Marketing des Unternehmens: »Marketing is easy at Patagonia. We just tell people who we are, and the rest just works.« Die Tatsache dass etwas einfach so funktioniert, ist dabei keinem Zufall zuzuschreiben. Der Erfolg der Marke Patagonia liegt in deren Markenentwicklung. In ihrer werteorientierten Herangehensweise und der wiederholten Betonung ihrer Weltanschauung, hat es die Marke Patagonia geschafft eine Community aus ähnlich gestrickten Personen aufzubauen. Kombiniert mit qualitativ hochwertigen Produkten ist das Ganze, wie Yvon Chouinard betont, fast ein Selbstläufer.

Differenzierung entsteht durch Relevanz

Sich von der Konkurrenz nur durch Produkt- oder Dienstleistungsmerkmale zu unterscheiden funktioniert nicht mehr. Man muss relevant sein, um sich durchzusetzen, genau wissen, wen man erreichen möchte und alle Optionen effizient nutzen, um dies zu tun. Relevanz entsteht dabei durch geteilte Ansichten. Damit findet jedes Unternehmen findet seine Community, solange es weiß wofür es steht und diese Anschauungen transparent kommuniziert. Vergleichbar ist dies mit Geschehnissen in der Dating-Welt: Wenn es passt, passt es. Wenn nicht, kann man es noch so sehr versuchen, es wird niemals harmonieren.

Was in den 1980ern noch durch ein paar tausend investierte Dollar in traditionelle Werbung oder gute PR wett gemacht werden konnte, zieht heute einfach nicht mehr. Konsument*innen haben uneingeschränkten Zugang zu Informationen über Marken und sind dadurch kritischer denn je. Der Schlüssel zum Erfolg lautet heute demnach Relevanz durch Transparenz, Qualität und geteilte Werte.

Einmal Erste*r, immer Erste*r?

Das Fundament eures Brands entsteht durch die Markenentwicklung. Diese kann zwar als ein in sich abgeschlossener Prozess angesehen werden, ist aber nicht in Beton gegossen. Daraus entwickelt sich in weiterer Folge euer Branding: Eine stetige Ausführung eurer Markenentwicklung durch unterschiedliche Kommunikationsmaßnahmen. So wie sich eure Maßnahmen weiterentwickeln und sich an aktuelle Anforderungen anpassen, so verändert sich auch eure ursprünglich entwickelte Marke. Das kann sich in kleinen Adaptionen zeigen oder zum ganzheitlichen Rebranding werden. Eure Marke ist nicht starr oder unantastbar. Das bedeutet auch, wer heute mit seinem Brand ganz vorne steht, kann morgen schon wieder weg vom Fenster sein. Branding Stars hat also mehr als nur eine Staffel.

Und der Sieg geht an …

Ihr seht, das beste Branding gibt es per se nicht. Würde es sich tatsächlich um Branding Stars handeln, müssten wir sagen: Jede Brand gewinnt in ihrer Community. Durch die Vielfalt an Brands ist ein heterogenes Bild der Markenlandschaft entstanden, in der jede Person ein passendes Match finden kann. Im Tanz um das beste Branding gewinnen also immer die idealen Partner*innen einander.

Ihr wollt eine Zugabe zum Thema Branding?
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Tu weniger, erreiche mehr

Tu weniger, erreiche mehr

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Tu weniger, erreiche mehr

Das klingt zwar wie ein Widerspruch in sich, ist aber das genaue Gegenteil. Weniger zu tun schafft Raum, mehr zu erreichen. Wie das geht verraten wir euch:

Im Arbeitsalltag warten viele von uns jeden Tag auf den Abend, jeden Wochentag auf das Wochenende, jedes Wochenende auf den nächsten Urlaub usw. – ihr kennt das. Was wir jedoch oft außer Acht lassen, ist der Fokus auf das Wesentliche. Es ist nicht nötig sich den eigenen Alltag mit Aufgaben und ausstehenden Erledigungen vollzustopfen, um Abends das Gefühl zu haben, etwas erreicht zu haben. Im Gegenteil: Es erschöpft und lenkt uns von den wirklich wichtigen Dingen ab.

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Das Highlight eures Tages

Um Ablenkung vorzubeugen sollte Ordnung in euren To-do-Listen herrschen. Anstatt ständig kleine Tätigkeiten zu notieren, die euch tagsüber in den Sinn kommen, nehmt euch vor dem Beginn eures Arbeitstages bewusst Zeit. Teilt den Tag in verschiedene Blöcke ein und setzt Prioritäten. Findet euer persönliches Highlight des Tages. Darauf konzentriert ihr euch an diesem jeweiligen Tag besonders. Das bedeutet nicht, dass ihr sonst keine Aufgaben abschließt. Der Gedanke wäre schlichtweg unrealistisch. Euer Tagesablauf hat natürlich unterschiedliche Herausforderungen und seine Einteilung ist abhängig von der Größenordnung des Tageshighlights. Dennoch: Ein Punkt auf eurer To Do Liste lässt euren Fokus automatisch auf exakt dieses Projekt gleiten. Sobald das abgehakt ist, widmet ihr euch dem nächsten. So erreicht ihr viel mehr, ohne Überforderung zu spüren.

Wichtig ist, dass ihr euer Tageshighlight aufschreibt. Ob digital oder analog ist dabei nicht relevant. Der entscheidende Faktor liegt in der Sichtbarkeit eures Tageshighlights. Speichert es euch als Hintergrund auf dem Smartphone oder klebt ein Post-it auf euren Kaffeebecher. Welcher Platz euch persönlich auch zusagt, stellt sicher dass ihr euer Tageshighlight nicht aus den Augen verliert.

Lust auf Tomaten?

Uns ist klar wie kompliziert es sein kann, jeden Tag auf nur ein Highlight einzugrenzen. Wenn euch diese Herangehensweise nicht zusagt oder es euer Job nicht erlaubt in der Vogelperspektive zu denken ohne Details zu vernachlässigen, haben wir eine weitere Möglichkeit für euch. Mit der Pomodoro-Methode könnt ihr mindestens genauso effizient arbeiten, wie durch die Tageshighlight-Methode. Der Unterschied liegt darin, dass ihr euch Highlights für verschiedene Abschnitte sucht.

Das funktioniert so: Ihr setzt euch ein Ziel, auf das ihr 25 Minuten lang eure volle Aufmerksamkeit legt. Ihr lasst euch weder von einem eingehenden Anruf, noch von dem Signalton einer neuen E-mail ablenken. Um vor lauter Tunnelblick nicht die Zeit zu übersehen, stellt ihr euch einen Timer oder Wecker. Nach 25 Minuten nehmt ihr euch eine kurze Pause und atmet durch. Dann geht es weiter mit dem nächsten Task. Das macht ihr ingesamt vier Mal, bis es auch schon wieder Zeit ist eine größere Pause einzulegen. Der Vorteil dieser Methode liegt und der Tatsache, dass ihr effizienter an Aufgaben arbeitet und bewusster Pausen einlegt. Ihr habt weniger Multitasking betrieben, mehr erreicht und fühlt euch ausgeglichener. Besser geht’s nicht, oder?

Es geht um die Balance

Weniger zu tun, bedeutet also nicht gänzlich auf To-do-Listen zu verzichten. Wir wollen euch hier eben nicht ermutigen eure Tage auf der Couch zu vergeuden. Denn es steht fest, dass zu viel Zeit, oder anders formuliert, zu wenig Arbeit auch nicht gut für unsere mentale Gesundheit ist.

Jake Knapp hat dies wie folgt zusammengefasst:
Wenn wir mit Überfluss konfrontiert werden, zerbricht unser mentaler Rahmen für den Umgang mit dieser Ressource, und wir drehen durch.

Jake hat Recht. Es geht um die Balance zwischen Über- und Unterforderung. In unserer schnelllebigen Welt tendieren wir jedoch eher zu Überforderung, bevor wir den Zustand der Unterforderung erreichen. Langfristig führt das im schlimmsten Fall allerdings zu einem totalen Shot-Down unserer physischen sowie mentalen Kräfte. Deshalb tut weniger und erreicht mehr. Wenn ihr weitere Anstöße braucht, wie ihr bewusste Pausen in euren (Arbeits-)Alltag einbauen könnt, haben wir noch folgenden Tipp für euch:

Eine App die euch das Nichtstun lernt

In Zusammenarbeit mit der Hochschule für bildende Künste Hamburg richtet das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg derzeit eine Ausstellung zum Thema »Schule der Folgenlosigkeit: Übungen für ein anderes Leben« aus. Die Ausstellung sollte eigentlich derzeit öffentlich sein und Scharen an Besucher*innen anlocken, doch wir alle wissen was dazwischen kam. Kurzum hat das Museum deshalb eine App entwickelt, die Museums-Liebhaber*innen die Ausstellung auf das eigene Smartphone bringt.

Der Nutzen der App zeigt sich in den vielen Übungen, Aufgaben und informationellen Inhalten, über die man die Kunst des Nichtstuns spielerisch erlernen kann. Expert*innen-Interviews bieten dazu noch eine weitere Quelle der Inspiration für il dolce far niente. Unbedingt ausprobieren!

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Die Schokolinsen der Branding-Branche

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Marko Hirschnigg und Mirco Düsterhöft. Das sind sie, die Gesichter hinter CUENCO. Manche nennen sie die CUENCOs, durch ihre Vornamen-Kombination liegt auch die Anlehnung an eine bekannte Schokolinsen-Marke nahe. Laut eigenen Aussagen sind sie, zumindest geistlich, eher mit Doc Brown aus Zurück in die Zukunft verwandt, wobei auch immer eine einer Prise Gandalf mitschwingt. 😉

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